Stand Up Paddling hat Potenzial im deutschen Markt

Ein Artikel auf sport+mode (www.spomo.de), Autor: Ralf Gruber

Stand Up Paddling (SUP) gibt dem Wassersport neue Impulse. Vom Rekordsommer hat auch das SUP-Geschäft profitiert und Experten halten diesen Erfolg für nachhaltig. Ein Beitrag in der aktuellen sport + mode beschreibt das Potenzial für den deutschen Markt.

Der junge Markt für Stand Up Paddling (SUP) hat auch in Deutschland noch viel Potenzial: Durch den Rekordsommer 2018 seien im SUP-Geschäft Rekorde aufgestellt worden und die vom Stand Up Paddling Begeisterten würden auch auch ohne weiteren Supersommer dabei bleiben. Zu diesem Schluss kommt ein Beitrag in der aktuellen sport + mode (11/2018).

Die wichtigste Produktkategorie sind demnach aufblasbare SUP-Boards – die sogenannten iSUPs (Inflatable SUPs) –, wobei Produktvielfalt und -differenzierung stark anwachsen. Während manche Branchenbeobachter SUP als den „am stärksten wachsenden Wassersport der Welt“ bezeichnen, relativiert Karin Gertenbach, Head of International Marketing beim Board-Hersteller Fanatic im Artikel: Sie sieht SUP „nach wie vor als Wachstumsmarkt, allerdings etwas langsamer wie die letzten Jahre.“ Gertenbachs Einschätzung bezieht sich auf den Gesamtmarkt. Für die eigene Marke unterstreicht sie: „Bei uns sind die Ver käufe nach wie vor stark gewachsen.“

Dass SUP aus den Kinderschuhen herausgewachsen ist und sich auf einem hohen Niveau stabilisiert, lässt sich als ein Schritt nach vorne in die Normalität eines etablierten Sports bewerten, folgert der Beitrag. Ein weiteres Zeichen der Normalisierung sei, dass SUP nicht mehr nur Thema der Spezialmesse Paddelexpo ist, sondern mittlerweile auch Bestandteil der großen Segelmessen, etwa der Boot Düsseldorf und der Interboot Friedrichshafen.

Laut den Statistiken der Stand Up Paddle Industry Assocciation geht es auf dem deutschen SUP-Markt gegenwärtig zu 90 Prozent um Flachwasserpaddeln. Die Tatsache, dass Stand Up Paddling aber Variationen und Entwicklungsmöglichkeiten von SUP-Yoga und Genuss-SUP über den sportlichen Ansatz bis zum Wellenreiten und Wildwasserfahren bietet, macht SUP für eine große Bandbreite von Nutzern interessant, beschreibt der Artikel. Zudem arbeite die Industrie an immer neuen, verbesserten Produktmerkmalen.

Als wichtige Einstiegshilfe in den SUP-Markt gilt das Leihgeschäft. „Verleih ist immer der erste Schritt, und der Verkauf kommt dann zeitversetzt hinterher“, stellt Fanatic-Marketingfrau Karin Gertenbach im Beitrag fest.

Der vollständige Artikel mit einer Bestandsaufnahme des SUP-Markts und seiner Trends ist in der aktuellen sport + mode 11/2018 nachzulesen.

Hier sport + mode abonnieren – und immer auf dem neuesten Stand sein.